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Sloe Gin — ein alter Bekannter

‚Sloe‘ ist das englische Wort für Schlehe, bzw. Schlehdorn. Diese eng mit der Zwetschke und Aprikose verwandte Steinobstart wurde früher vorwiegend als Medizin eingesetzt um etwa Erkältungskrankheiten, Entzündungen oder Magenverstimmungen Herr zu werden. Auch setzte man den Strauch, der bis zu einer Höhe von 3m erreicht, wegen seiner Robustheit häufig als Schutz gegen Schneeverwehungen in rauen Wintermonaten ein.

 

Nicht zuletzt fand der Schwarzdorn, wie er oft auf Grund seiner schwarzen Rinde auch genannt wird, Verwendung in der Produktion von Marmeladen, Säften und schließlich auch als Bestandteil von Weinen und Likören, in Großbritannien von Sloe Gin. Die Tradition geht also weiter zurück als vielleicht vermutet. Wie so oft kehrt in Vergessenheit Geratenes wieder zurück und taucht plötzliche als Trend wieder auf. So hat auch Sloe Gin in den letzten Jahren wieder in die Bar zurückgefunden. 

Erzeugt wird der Sloe Gin auf altbekannte Weise und oft nach überlieferten Rezepten. Am Anfang steht die Lese der Sloe Berries — und zwar nach dem ersten Frost. Denn eigentlich haben die Beeren einen recht bitteren Geschmack, verursacht durch das Blausäureglykosid Amygdalin. Erst Durch die Kälte entwickelt sich ein süßliches Aroma. Die geernteten Schlehen werden anschließend in bereits destilliertem Gin eingelegt und mit Zucker versetzt. Ein guter Sloe Gin hält die Balance zwischen Süße und Bitterkeit, jedoch ohne sich zu stark in Richtung Sirup zu entwickeln.

 

Hayman's Sloe Gin

Hayman’s Sloe Gin wird nach einem altbewährten Rezept des Hauses hergestellt und vereint die Süße von Pflaumenaromen mit den säurlichen Aromen der Schlehenkerne. Ein bittermandelähnlicher Geschmack mit köstlich fruchtigen Nuancen. Der stets verfeinerte Prozess der händischen Zugabe von natürlichem Zucker zu den eingelegten Schlehen, ist das perfekte Abbild des traditionellen Sloe Gins, wie er schon im 19. Jahrhundert getrunken wurde.

Sloe Gin — ein alter Bekannter

‚Sloe‘ ist das englische Wort für Schlehe, bzw. Schlehdorn. Diese eng mit der Zwetschke und Aprikose verwandte Steinobstart wurde früher vorwiegend als Medizin eingesetzt um etwa Erkältungskrankheiten, Entzündungen oder Magenverstimmungen Herr zu werden. Auch setzte man den Strauch, der bis zu einer Höhe von 3m erreicht, wegen seiner Robustheit häufig als Schutz gegen Schneeverwehungen in rauen Wintermonaten ein.

 

Nicht zuletzt fand der Schwarzdorn, wie er oft auf Grund seiner schwarzen Rinde auch genannt wird, Verwendung in der Produktion von Marmeladen, Säften und schließlich auch als Bestandteil von Weinen und Likören, in Großbritannien von Sloe Gin. Die Tradition geht also weiter zurück als vielleicht vermutet. Wie so oft kehrt in Vergessenheit Geratenes wieder zurück und taucht plötzliche als Trend wieder auf. So hat auch Sloe Gin in den letzten Jahren wieder in die Bar zurückgefunden. 

Erzeugt wird der Sloe Gin auf altbekannte Weise und oft nach überlieferten Rezepten. Am Anfang steht die Lese der Sloe Berries — und zwar nach dem ersten Frost. Denn eigentlich haben die Beeren einen recht bitteren Geschmack, verursacht durch das Blausäureglykosid Amygdalin. Erst Durch die Kälte entwickelt sich ein süßliches Aroma. Die geernteten Schlehen werden anschließend in bereits destilliertem Gin eingelegt und mit Zucker versetzt. Ein guter Sloe Gin hält die Balance zwischen Süße und Bitterkeit, jedoch ohne sich zu stark in Richtung Sirup zu entwickeln.

 

Hayman's Sloe Gin

Hayman’s Sloe Gin wird nach einem altbewährten Rezept des Hauses hergestellt und vereint die Süße von Pflaumenaromen mit den säurlichen Aromen der Schlehenkerne. Ein bittermandelähnlicher Geschmack mit köstlich fruchtigen Nuancen. Der stets verfeinerte Prozess der händischen Zugabe von natürlichem Zucker zu den eingelegten Schlehen, ist das perfekte Abbild des traditionellen Sloe Gins, wie er schon im 19. Jahrhundert getrunken wurde.

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