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Fotos ©Château de l'Aumérade

Château de l'Aumérade

Cuvée Marie-Christine, Côtes de Provence Rosé Cru Classé

 


Cuvée Marie Christine

Seit über 65 Jahren ist die Cuvée Marie-Christine eine Symbolfigur des Château l’Aumérade. Seit 2019 erscheint jeder Jahrgang in einem neuen Outfit mit einer wundervoll-verspielten Illustration auf dem Etikett. Die elegante Flasche wurde von Charlotte Fabre entworfen, inspiriert von einer Vase des Jugendstil-Künstlers Emile Gallé.

 

Jahrgang 2023

Zeitlos und elegant, das ist die Marie-Christine-Cuvée — seit Jahrzehnten eine Ikone des Châteaus de l'Aumérade. Der Jahrgang 2023 markiert den Start der 6ten Kollektion. Ein Hauch frischer Luft mit Einflüssen der 70er Jahre zeichnet die Züge der letzteren! Eine neue Kollektion, die alle Ihre Sinne verzaubern wird!

 

Marie-Christine ist der Inbegriff eines hochwertigen Rosé Cru de Provence an der Côte d'Azur.
Côte d’Azur — das klingt nach Sommer, Sonne, Strand und azurblauem Wasser gemixt mit Promis, Luxus und weltbekannten Orten.

 Verkostnotizen

Im Glas präsentiert sich der Rosé in einem zarten Rosa. Die Nase ist fein und zart, mit Aromen von Weingartenpfirsich und Pink Grapefruit. Der Auftakt am Gaumen ist geschmeidig und lebendig, geprägt von Zitrusaromen. Eine schöne Frische, die dann eine sehr schöne aromatische Fülle, Länge und viel Finesse zum Ausdruck kommen lässt. An heißen Sommertagen gekühlt genossen, ist er die perfekte Erfrischung!

 

Speisebegleitung

Dieser Wein passt hervorragend zur mediterranen oder asiatischen insbesondere Thailändischen oder Japanischen Küche

 

13 % Alkohol, Rebsorten: 35 % Grenache, 35% Cinault, 30 % Syrah 

 

Marie Christine wurde beim Concours Mondial de Feminalise 2024 mit der Silbermedaille ausgezeichnet

Feminalise ist ein Konzept, eine Idee, ein origineller und internationaler Wettbewerb für Weine und Getränke aus aller Welt. Alle Weine und Getränke werden ausschließlich von Profis oder Weinliebhaberinnen verkostet, um die Kraft und Bedeutung der Frauen in der Entwicklung des Sektors zu sehen und daran zu glauben.

Die Geschichte

 

Château de l'Aumérade gehört zu den Weingütern Fabre, die das größte Familienweingut im französischen Département Var darstellen. Maison Fabre wurde 1920 von Henri Fabre Senior in Besse sur Issole gegründet. 1928 erwarb er Château de L’Aumérade und setzte sich sehr für die Bewerbung der Marke „Côtes de Provence“ ein. Sein Sohn Louis Fabre trat in den 50ern in das Unternehmen ein und entwickelte es auch international weiter. Es folgte eine Modernisierung der Vertriebskanäle. Das Haus setzt in allem sehr auf Service und Qualität.

 

Das Château de l'Aumérade umfasst 350 Hektar Rebfläche in einem Stück, von denen 80 Hektar seit 1955 als Cru Classé klassifiziert sind. Zwischen der Ebene von Pierrefeu-du-Var und dem Massif des Maures gelegen, profitiert dieses Land mit seinem Terroir aus Lehm und Kalkstein von den Vorteilen der Winde des Mittelmeers. Dies sind ideale Wachstumsbedingungen für die Herstellung von Qualitätsweinen mit unvergleichlicher Fruchtigkeit.

Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert durch König Heinrich IV. entdeckt. Beeindruckt von der Schönheit des Ortes und der Qualität der Weine, befahl der König seinem Minister, dem Herzog von Sully, die Weine dem französischen Hof vorzustellen und am 15. Februar 1594 den ersten Maulbeerbaum Frankreichs sowie prächtige Platanen zu pflanzen, die noch heute die Terrasse des Schlosses schmücken.

 

Im 18. Jahrhundert wurde es von der Familie Aumérat übernommen und wurde zum Château de l'Aumérade umbenannt. Im Jahr 1932 verliebte sich Herr Henri Fabre in die Aumérade und kaufte das Anwesen. Als einer der ersten Abfüller und Gründer der Côtes de Provence haben Henri Fabre und seine Frau Charlotte das Château umstrukturiert und 1955 den Titel Cru Classé erhalten, von dem sich in der Provence nur 18 Besitzer rühmen können. Die Weinberge erstrecken sich über das goldene Dreieck der Côtes de Provence, auf einer großen Ebene mit kalkhältigen und mineralischen Böden.

Mit Hilfe ihres Sohnes Louis Fabre entwickelten sie gemeinsam die Vermarktung und den Export von Weinen. In den Fußstapfen ihres Großvaters und Vaters setzen Marie-Christine Fabre-Grimaldi und ihr Mann Vincent die Tradition fort, indem sie sich auf 400 Jahre Leidenschaft stützen. Als größte familiengeführte Domaine der Provence führt Familie Fabre weiterhin mit Erfolg die Geschicke des Unternehmens selbst. Ihre Weine zählen zu den besten Crus Classés weltweit.

 


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Château de l'Aumérade

Cuvée Marie-Christine, Côtes de Provence Rosé Cru Classé

 


Cuvée Marie Christine

Seit über 65 Jahren ist die Cuvée Marie-Christine eine Symbolfigur des Château l’Aumérade. Seit 2019 erscheint jeder Jahrgang in einem neuen Outfit mit einer wundervoll-verspielten Illustration auf dem Etikett. Die elegante Flasche wurde von Charlotte Fabre entworfen, inspiriert von einer Vase des Jugendstil-Künstlers Emile Gallé.

 

Jahrgang 2023

Zeitlos und elegant, das ist die Marie-Christine-Cuvée — seit Jahrzehnten eine Ikone des Châteaus de l'Aumérade. Der Jahrgang 2023 markiert den Start der 6ten Kollektion. Ein Hauch frischer Luft mit Einflüssen der 70er Jahre zeichnet die Züge der letzteren! Eine neue Kollektion, die alle Ihre Sinne verzaubern wird!

 

Marie-Christine ist der Inbegriff eines hochwertigen Rosé Cru de Provence an der Côte d'Azur.
Côte d’Azur — das klingt nach Sommer, Sonne, Strand und azurblauem Wasser gemixt mit Promis, Luxus und weltbekannten Orten.

 Verkostnotizen

Im Glas präsentiert sich der Rosé in einem zarten Rosa. Die Nase ist fein und zart, mit Aromen von Weingartenpfirsich und Pink Grapefruit. Der Auftakt am Gaumen ist geschmeidig und lebendig, geprägt von Zitrusaromen. Eine schöne Frische, die dann eine sehr schöne aromatische Fülle, Länge und viel Finesse zum Ausdruck kommen lässt. An heißen Sommertagen gekühlt genossen, ist er die perfekte Erfrischung!

 

Speisebegleitung

Dieser Wein passt hervorragend zur mediterranen oder asiatischen insbesondere Thailändischen oder Japanischen Küche

 

13 % Alkohol, Rebsorten: 35 % Grenache, 35% Cinault, 30 % Syrah 

 

Marie Christine wurde beim Concours Mondial de Feminalise 2024 mit der Silbermedaille ausgezeichnet

Feminalise ist ein Konzept, eine Idee, ein origineller und internationaler Wettbewerb für Weine und Getränke aus aller Welt. Alle Weine und Getränke werden ausschließlich von Profis oder Weinliebhaberinnen verkostet, um die Kraft und Bedeutung der Frauen in der Entwicklung des Sektors zu sehen und daran zu glauben.

Die Geschichte

 

Château de l'Aumérade gehört zu den Weingütern Fabre, die das größte Familienweingut im französischen Département Var darstellen. Maison Fabre wurde 1920 von Henri Fabre Senior in Besse sur Issole gegründet. 1928 erwarb er Château de L’Aumérade und setzte sich sehr für die Bewerbung der Marke „Côtes de Provence“ ein. Sein Sohn Louis Fabre trat in den 50ern in das Unternehmen ein und entwickelte es auch international weiter. Es folgte eine Modernisierung der Vertriebskanäle. Das Haus setzt in allem sehr auf Service und Qualität.

 

Das Château de l'Aumérade umfasst 350 Hektar Rebfläche in einem Stück, von denen 80 Hektar seit 1955 als Cru Classé klassifiziert sind. Zwischen der Ebene von Pierrefeu-du-Var und dem Massif des Maures gelegen, profitiert dieses Land mit seinem Terroir aus Lehm und Kalkstein von den Vorteilen der Winde des Mittelmeers. Dies sind ideale Wachstumsbedingungen für die Herstellung von Qualitätsweinen mit unvergleichlicher Fruchtigkeit.

Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert durch König Heinrich IV. entdeckt. Beeindruckt von der Schönheit des Ortes und der Qualität der Weine, befahl der König seinem Minister, dem Herzog von Sully, die Weine dem französischen Hof vorzustellen und am 15. Februar 1594 den ersten Maulbeerbaum Frankreichs sowie prächtige Platanen zu pflanzen, die noch heute die Terrasse des Schlosses schmücken.

 

Im 18. Jahrhundert wurde es von der Familie Aumérat übernommen und wurde zum Château de l'Aumérade umbenannt. Im Jahr 1932 verliebte sich Herr Henri Fabre in die Aumérade und kaufte das Anwesen. Als einer der ersten Abfüller und Gründer der Côtes de Provence haben Henri Fabre und seine Frau Charlotte das Château umstrukturiert und 1955 den Titel Cru Classé erhalten, von dem sich in der Provence nur 18 Besitzer rühmen können. Die Weinberge erstrecken sich über das goldene Dreieck der Côtes de Provence, auf einer großen Ebene mit kalkhältigen und mineralischen Böden.

Mit Hilfe ihres Sohnes Louis Fabre entwickelten sie gemeinsam die Vermarktung und den Export von Weinen. In den Fußstapfen ihres Großvaters und Vaters setzen Marie-Christine Fabre-Grimaldi und ihr Mann Vincent die Tradition fort, indem sie sich auf 400 Jahre Leidenschaft stützen. Als größte familiengeführte Domaine der Provence führt Familie Fabre weiterhin mit Erfolg die Geschicke des Unternehmens selbst. Ihre Weine zählen zu den besten Crus Classés weltweit.

 


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