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Justino's Madeira


Die Familie Justino Henriques eröffnete ihr Geschäft 1870 in Funchal, in dessen Nähe die besten Trauben für Boal und Malmsey wachsen. Costa Campos, ein ehemaliger Kriegsheld, übernahm den Betrieb 1980 und führte ihn zur absoluten Spitze. Bereits von Beginn an profilierte man sich als Exporteur in Großbritannien, Spanien, Deutschland, Skandinavien und den USA. Campos schaffte es sogar sich als unumstrittene Nr. 1 in Frankreich zu etablieren. Durch Beteiligungen des C&C Marktführers Martinez Cash und des französischen Getränkekonzerns La Martinique kam es zu einem Investitionsschub und zu einer sinnvollen Modernisierung des Betriebes; und es gelang mittels intensiver Forschung und durch Verkürzung der Wärmphase von sechs auf drei Monate den Weinen eine nuancierte, scheinbare Leichtigkeit und Finesse zu verleihen. Der ebenso charakteristische wie auch unbeliebte Koch-(Madeira) Ton wurde mit einem Spektrum an Aromen versehen, wie wir es noch selten erlebt haben, und der Hauch von Morbidität in sprühende Lebendigkeit verwandelt. Ähnlich dem Sherry reicht die Geschmackspalette von trocken-feurig bis zu mild-würzig und stark süßlich. Die ideale Serviertemperatur reicht von 9-10°C (dry) über 10-12° (Medium dry – Medium sweet) bis zu 12-15° (sweet). Im Sommer auch etwas kühler.

Gründungsjahr: 1870

Justino's Madeira


Die Familie Justino Henriques eröffnete ihr Geschäft 1870 in Funchal, in dessen Nähe die besten Trauben für Boal und Malmsey wachsen. Costa Campos, ein ehemaliger Kriegsheld, übernahm den Betrieb 1980 und führte ihn zur absoluten Spitze. Bereits von Beginn an profilierte man sich als Exporteur in Großbritannien, Spanien, Deutschland, Skandinavien und den USA. Campos schaffte es sogar sich als unumstrittene Nr. 1 in Frankreich zu etablieren. Durch Beteiligungen des C&C Marktführers Martinez Cash und des französischen Getränkekonzerns La Martinique kam es zu einem Investitionsschub und zu einer sinnvollen Modernisierung des Betriebes; und es gelang mittels intensiver Forschung und durch Verkürzung der Wärmphase von sechs auf drei Monate den Weinen eine nuancierte, scheinbare Leichtigkeit und Finesse zu verleihen. Der ebenso charakteristische wie auch unbeliebte Koch-(Madeira) Ton wurde mit einem Spektrum an Aromen versehen, wie wir es noch selten erlebt haben, und der Hauch von Morbidität in sprühende Lebendigkeit verwandelt. Ähnlich dem Sherry reicht die Geschmackspalette von trocken-feurig bis zu mild-würzig und stark süßlich. Die ideale Serviertemperatur reicht von 9-10°C (dry) über 10-12° (Medium dry – Medium sweet) bis zu 12-15° (sweet). Im Sommer auch etwas kühler.

Gründungsjahr: 1870
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